Alarmanlagen Einbau: Hilfe vom Profi

Eine helfende Hand ist bei einem Thema wie der Sicherung des Privatraumes in vielerlei Hinsicht keine schlechte Idee. Auf dem Marktplatz von Online-Shopping-Portalen gibt es bereits etliche Alarmanlagen – „Welche ist da eigentlich die beste?“ und „Kann ich das Modell selber installieren?“ sind nur einige der Fragen, über die wir am häufigsten stolpern.

In vielen Fällen ist es dabei keine schlechte Idee mit einem Plan zu einem Profi zu gehen, der den Bedürfnissen entsprechend individuell berät. Besonders Gewerbekunden, denen die Sicherung ihres Betriebsgeländes und der damit verbundenen Räumlichkeiten besonders am Herzen liegt, sollten sich an einen Spezialisten wenden.

 

Schadensregulierung: Sicherheitsvorkehrungen oft als Voraussetzung

Einbrüche sind für alle Menschen grausam. Der entstandene Schaden beläuft sich dabei nicht immer nur auf materielle Sachen, sondern wirkt sich auch häufig negativ auf die Psyche aus. Ohne Hausratsversicherung übernimmt keine Versicherung die entstandenen Schäden. Doch auch mit einer ist der Stress hoch, denn die Richtlinien schreiben die sofortige Kontaktaufnahme mit der Polizei und der Versicherung vor, am besten bereits mit einer Stehlgutliste.

Eine Stehlgutliste ist die Auflistung aller gestohlenen Gegenstände, die durch die Hausratsversicherung ersetzt werden sollen. Hierzu zählen auch Reparaturarbeiten an Türen und Fenstern, die Schaden durch den Einbrecher genommen haben.

Viele Versicherungen setzen, bei der Übernahme von Einbruchsschäden, ein professionell eingebautes Sicherheitssystem voraus – besonders bei einem sehr hohen Wert des Hausrats. Hierzu sollten Sie sich vor der Anschaffung einer Alarmanlage bei Ihrem Versicherer informieren. Hinzu kommt, dass die Nachrüstung mit einer VDS zertifizierten Alarmanlage bei einigen Versicherungen eine Beitragsminderung ermöglicht.

Des Weiteren ist der Einbau einer Alarmanlage im privaten bzw. gewerblichen PKW zu prüfen, denn auch hier kann eine Installation zu Beitragsminderungen bzw. besseren Konditionen beim Versicherungsunternehmen führen. Die erhöhte Sicherheit sollte dabei aber im Vordergrund stehen: einige Modelle besitzen beispielsweise eingebaute GPS-Module, womit die Einbrecher bis auf wenige Meter genau geortet werden können.

Laut Focus.de wurden 2016 18.659 Fahrzeuge gestohlen, womit ein durchschnittlicher Schaden von 15.611 Euro entstanden ist.

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Wird zusätzlich zu der Alarmanlage noch eine Haftpflicht-, Hausrat- oder Unfallversicherung benötigt, gibt es bei einer Vielzahl von Versicherungen einen großzügigen Rabatt auf Alarmanlagen wie zum Beispiel beim Qualitätsherstellers ABUS.

Wussten Sie schon: Zusammen mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (Kfw) fördert die Bundesregierung den Einbau von einbruchshemmenden Produkten für das private Eigenheim. Darunter fallen ebenso die Kosten für Einbau und Kauf der Produkte. Wichtig ist auch hier, dass die meisten förderungsfähigen Produkte eine VDS-Zertifizierung voraussetzen und der Einbau durch einen Profi durchgeführt werden muss.

 

Gewerbe – Büro / Lokal Alarmanlagensicherung wichtig

Für größere Gewerbeflächen empfehlen wir immer die Installation und Montage durch einen Fachmann – nicht nur die zeitaufwändige Auseinandersetzung mit der Installation, auch spielt es für die meisten Versicherungsunternehmen eine große Rolle. Weiterhin gibt es speziell vom Profi für größere Flächen ausgerichtete Geräte, die jährlich vom Fachpersonal gewartet werden.

Zumeist vermittelt der Installateur auch gleich an einen Sicherungs- bzw. Objektsicherungsdienst, welcher in regelmäßigen Abständen das Gebäude auf Sicherheitslücken, wie nicht verschlossene Türen oder Fenster prüft. Dies ist besonders bei großen Gebäudekomplexen von Vorteil, denn die Überwachung erfolgt auch nachts, womit Einbrecher auf frischer Tat ertappt werden können.

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