Dashcam Test 2019: Die besten Geräte getestet & verglichen

Immer häufiger begegnen wir Fällen, bei denen die Schuldfrage eines Autounfalls vom Verursacher abgestritten wird. Versicherungen geben daraufhin Unmengen von Geld für Nachstellungen und die Prüfung des Sachverhalts aus. Nicht immer wird dabei eine zufriedenstellende Lösung für den Geschädigten erreicht. Hierfür gibt es seit einigen Jahren sogenannte Dashcams, auf Deutsch „Armaturenkameras“, die aus dem Fahrzeug heraus den laufenden Verkehr filmen. Sollte ein Unfall geschehen oder eine Ordnungswidrigkeit begangen werden, hat man das Beweismaterial direkt vor der Nase und kann sich so viele nervenaufreibende, bürokratische Schritte sparen.

Dashcam Test: Unser Ranking

Platz 1: iTracker GS6000-A7

iTracker GS6000-A12

1 gebraucht ab 144,99€
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Zuletzt aktualisiert am: 24. April 2019 4:15
159,99

Unser absolutes Lieblingsprodukt ist die iTracker GS6000-A7 (ca. 150 €). Sie bietet nicht nur eine hervorragende Leistung mit 2K-Aufnahmen (2560 x 1440 Pixel), die auch bei Nacht wirklich toll aussehen, sondern auch alles, was für die Beweisaufnahme aus dem Auto gebraucht wird.

GPS-, Bewegungs- und G-Sensor sind standardgemäß verbaut. Für uns ist diese Dashcam definitiv der verdiente Testsieger!

Hier können Sie unseren iTracker GS6000-A7 Test lesen.

PROS:
  • Großer Funktionsumfang
  • Full HD Auflösung bei 60 FPS
  • 1296P Auflösung möglich
  • Große Sichtweite von 170 Grad (Weitwinkelobjektiv)

CONS:
  • Keine Speicherkarte im Lieferumfang

Platz 2: iTracker mini0806-S

iTracker mini0806-S

1 gebraucht ab 143,41€
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Zuletzt aktualisiert am: 24. April 2019 4:15
149,95

Eine der leistungsstärksten und auch kleinsten Kameras ist die iTracker mini0806-S (ca. 140 €). Sie ist aktuell einer der Bestseller auf beliebten Online-Plattformen – und das zu Recht. Die Aufnahmen sind glasklar mit einer Auflösung von maximal 2560 x 1080 Pixeln. Ein Ambarella A7LA50D Prozessor ermöglicht die Super Night Vision, die auch bei dunkelsten Verhältnissen überragende Aufnahmen macht.

Doch die Hauptargumente sind 1. der GPS-Sensor, der am Halterungsfuß eingebaut ist und 2. die hohe Unterstützung von Speicherplatz (bis zu 256 GB Karten). Das eingebaute Weitwinkelobjektiv ermöglicht unterdessen Aufnahmen mit einem Blickwinkel von 135° Grad.

Hier können Sie unseren iTracker mini0806-S Test lesen.

PROS:
  • Schnelle und einfache Einrichtung / Montage
  • Großzügiger Lieferumfang
  • Dank der geringen Größe ist die Kamera von außen kaum sichtbar
  • Hochauflösendes, scharfes und detailliertes Bild
  • Bis zu 256 GB Speicherkarte möglich

CONS:
  • Keine Speicherkarte im Lieferumfang enthalten

Platz 3: Rollei CarDVR-318

Rollei CarDVR-318

4 gebraucht ab 64,77€
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Zuletzt aktualisiert am: 24. April 2019 4:15
106,82 159,99

Die Rollei CarDVR-318 (ca. 150 €) besticht besonders durch Einfachheit. Die Montagehalterung zum Anbringen an der Windschutzscheibe ist wirklich super aufgebaut. Mit zwei kleinen Klicks ist die Kamera bereits betriebsbereit. Doch auch die Aufnahmen bei Tage sind nicht zu verachten, denn mit einer maximalen Auflösung von 1440P gelingen echt schöne Videos.

Hier können Sie unseren Rollei CarDVR-318 Test lesen.

PROS:
  • 1440P Auflösung
  • Hervorragende Tagesaufnahmen
  • Einfache Inbetriebnahme
  • Langes Stromkabel
  • Druck Halterungsmechanik
  • Sehr kleines Gerät / Gute Verarbeitung

CONS:
  • Nachtaufnahmen zu dunkel
  • Nur maximal 32 GB Speicherkarte möglich

Platz 4: iTracker A119S

Viofo A119S

Zuletzt aktualisiert am: 24. April 2019 4:15

Die iTracker A119S ist eine sehr kleine Dashcam, die von Außen kaum sichtbar ist. Doch trotz geringer Größe besitzt die kleine Dashcam sehr leistungsstarke Hardware. Mit ihr werden nicht nur Full HD ermöglicht, sondern auch 60 FPS Aufnahmen ermöglicht. Für uns definitiv eines der Geräte, die ganz oben im Ranking mitspielen.

Hier können Sie unseren iTracker A119S Test lesen.

PROS:
  • Hochauflösende und flüssige Aufnahmen
  • Einfache Inbetriebnahme
  • 3,5 Meter langes Stromkabel
  • Zweifach-USB-Zigarettenanzünder
  • Geringe Größe / Kaum sichtbar von Außen

CONS:
  • Keine Speicherkarte im Lieferumfang enthalten
  • SanDisk Speicherkarten werden nicht unterstützt

Platz 5: Philips GoSure ADR820

Philips GoSure ADR820

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Zuletzt aktualisiert am: 24. April 2019 4:15
126,99 149,99

Die Philips GoSure ADR820 ist eine modulare Dashcam. Das bedeutet, dass verschiedene andere Komponenten ebenfalls angeschlossen werden können. So zum Beispiel eine Rückfahrkamera oder ein zusätzliches GPS-Modul. In unserem Test belegt die Dashcam den 5. Platz.

Hier können Sie unseren Philips GoSure ADR820 Test lesen.

PROS:
  • Gute Tages- und Nachtaufnahmen
  • Speicherkarten mit 128 GB möglich
  • Sehr langes Stromkabel
  • Modulare Erweiterung möglich (GPS-Modul / Rückfahrkamera)
  • Steuerung über App möglich

CONS:
  • Kurzzeitig leichte Verpixelung beim Anfang einer neuen Aufnahme

Wie haben wir getestet?

Die Kriterien:

dashcam-test-bild

Wir überlegten uns lange, wie wir Dashcams effizient testen und bewerten können. Dafür suchten wir drei Kriterien aus, die einzelnd von 0 – 10 Punkten gewertet werden können. Dabei ist 0 ist das schlechteste Ergebnis und 10 das Beste. Am Ende jedes Testbeitrags kommt eine Endbewertung zustande, die das Produkt mit einem „Schulnoten“-System bewertet (Sehr Gut, Gut, Befriedigend usw.).

  • Inbetriebnahme (0 – 10 Punkte / zählt 1/3): „Kann ich das Gerät selber installieren und montieren?“, ist eine häufige Frage, der wir des Öfteren begegnen. Darum ist die Inbetriebnahme auch einer unser Bewertungspunkte. Niemand möchte sich teure Elektrogeräte kaufen und dann feststellen, dass das Gerät professionell eingebaut werden sollte.
  • Bildqualität (0 – 10 Punkte / zählt 1/3): Das wohl Wichtigste an einer Dashcam ist natürlich die Bildqualität. Daher vergleichen wir Auflösungen und Bildqualität der Autokameras bei Tag, sowie bei Nacht. Unser Testmaterial finden Sie auf unserem offiziellen YouTube-Kanal.
  • Funktionsumfang (0 – 10 Punkte / zählt 1/3): Unter Funktionsumfang verstehen wir: Welche weiteren Funktionen besitzt die Kfz-Kamera neben der Hauptaufgabe alles zu filmen. Das schließt zusätzliche Sensoren, Melder und die Software ein. Doch bewerten wir auch, wie zuverlässig diese funktionieren und ob der Gedanke dahinter Sinn ergibt.

Hersteller Tests

Wie ist die rechtliche Lage von Dashcam Aufnahmen ?

Die rechtliche Lage ist von bestimmten Eckdaten anhängig. Grundsätzlich ist eine Dashcam kein verbotener Gegenstand und darf auch aus rechtlicher Sicht im Straßenverkehr genutzt werden. Was allerdings gegen das Datenschutzrecht verstößt, ist eine permanente, grundlose Aufzeichnung des Straßenverkehrs. Prinzipiell ist nur ein punktuelles Filmen erlaubt und die Clips dürfen nur so kurz wie nötig gespeichert sein.

Ein Richtwert von 1 bis maximal 2 Minuten ist gesetzlich in der Regel erlaubt. Vorausgesetzt ist, dass ein begründeter Anlass vorliegt. Daher verstößt eine Dashcam nicht zwangsläufig gegen den Datenschutz. Eine andere Verarbeitung oder Verbreitung der Videos und Bilder ist verboten. Der aufgezeichnete Unfallhergang darf der Polizei, dem KFZ-Versicherer, dem Anwalt oder Richter vorgelegt werden. Etwas komplexer ist die Sachlage dann, wenn die Überwachungskamera für das Auto zwar im Gericht keinem Verwertungsverbot unterliegt, allerdings gegen das Datenschutzrecht verstößt. Dann kann trotz Beweissicherung ein Bußgeld drohen.

Als Tipp gilt; die Angaben nicht bis auf das Äußerste auszureizen. Dies gilt besonders für die Aufnahmedauer. Liegen die Sequenzen im Sekundenbereich wird die gesetzliche Vertretbarkeit in der Regel nicht in Frage gestellt. Anders sieht es allerdings aus, wenn die Aufzeichnungen mehrere Minuten umfassen. Schnell bewegt sich der Besitzer in einer Grauzone, die Rechtfertigungen verlangt.

Nicht nur der Besitzer der Dashcam kann sich Vorteile einfahren. Wird eine Überwachungskamera für das Auto als Beweismittel verwendet, dann gelten die Tatsachen für alle Beteiligten und können natürlich auch den Besitzer der Kamera belasten. Wer auf einer angemessene Aufnahmedauer und ein automatisches Überschreiben achtet, ist auf der sicheren Seite. Nicht anlassbezogene Aufnahmen sind grundsätzlich immer ein Rechtsverstoß.

Andererseits überwacht eine Dashcam auch Autos, die sich im parkenden Modus befinden. Daher liefern Autokameras auch bei Vandalismus entscheidende Fakten. Unter Umständen kann durch eine solche Aufzeichnung der Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Über all den Annahmen steht allerdings immer der Grundsatz, dass der Richter im Gerichtssaal im Einzelfall entscheidet, ob die Aufnahmen zulässig sind.

Meistens liegt die Aufklärung des Unfallhergangs über der Einhaltung des Datenschutzgesetzes (Interessen- und Güterabwägung). Vorausgesetzt ist, es handelt sich um eine herkömmliche Dashcam, die auch ihrem Einsatzzweck entsprechend genutzt wurde.

Autokameras, welche dem Grundsatz nicht nachkommen und stundenweise Videomaterial abspeichern, sind nicht erlaubt. Nach § 4 Bundesdatenschutzgesetz bedarf es für Aufnahmen von fremden Personen zuerst eine Einwilligung. Der Bundesgerichtshof entschied jedoch, dass in Unfallhaftpflichtprozessen diverse Videoaufzeichnungen als Beweismittel zulässig sind. Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 15.05.2018 (Az. VI ZR 233/17)

 

Aktuelle Unfallstatistiken (Unfälle im Straßenverkehr)

Im Oktober 2019 nahm die Polizei 233.214 Unfälle im Straßenverkehr auf. Das gleicht einem Anstieg von 0,6% gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Personenunfälle erhöhte sich auf 27.489 um 1,6 %. Sachschadensunfälle stiegen um 0,5 % an. Von Oktober 2017 bis Oktober 2018 sind es umgerechnet 205.725 Sachschadenunfälle. Die meisten Verletzten konnten im Jahr 2018 im Juli verzeichnet werden. Die wenigsten Verletzen durch Verkehrsunfälle wurden im Februar festgestellt.

 

Smartphone als Dashcam nutzen

Smartphone-Dashcam-StrasseWer sich keine separate Dashcam für das Auto kaufen möchte, kann auf eine rentable Alternative zurückgreifen. Es gibt die Möglichkeit, das Smartphone mit einer entsprechenden App auszustatten und dennoch die Funktionen einer Autokamera zu nutzen. Die effektiven Apps sind für Apple und Android auf dem Markt.

Selbstverständlich gelten für die Nutzung einer solchen App die selben rechtlichen Grundlagen. Nur Momentaufnahmen, welche den Unfallhergang zeigen, dürfen gespeichert werden. Auch eine App darf nur kurze Clips aufnehmen. Ob und inwiefern eine App erlaubt ist, entscheidet der Einzelfall. Sicher ist, dass kostenlose und kostenpflichtige Apps zur Verfügung stehen, die alle den Funktionen einer Dashcam ähneln. Selbstverständlich hängt hierbei die Aufnahmequalität unmittelbar vom Smartphone ab.

 

Brauchen Autofahrer eine Dashcam?

Ob ein Autofahrer im Straßenverkehr eine Überwachungskamera braucht, lässt sich nicht allgemein beantworten. Grundsätzlich ist eine solche Kamera im Auto jedenfalls nicht immer nur hilfreich. Wer die Vorteile nutzen möchte, sollte zunächst die Ansprüche und die Funktionen der Dashcams gegenüberstellen. Bevor es allerdings an die Auswahl der passenden Autokamera geht, sind Infos bezüglich der Rechtslage wichtig. Die im Ratgeber genannten Eckpunkte machen deutlich, welche Fakten für einen legalen Einsatz im Straßenverkehr sprechen.

Wie bereits in diesem Ratgeber ausführlich beschrieben, sind bestimmte Fakten zu beachten, die vor dem Kauf wichtig sind. Schließlich befinden sich KFZ-Kameras in einer umstrittenen Zone, können allerdings auch einen enormen Nutzwert mit sich bringen. Wer eine Dashcam aus Sicherheitsgründen installieren möchte, sollte sich einmal Autokameras mit Extra-Funktionen genauer ansehen.

Manchmal installieren Autofahrer jedoch ausschließlich deshalb eine Autokamera, um Fehlverhalten von anderen Verkehrsteilnehmern dokumentieren zu können und diese zur Anzeige zu bringen. Andererseits besitzen moderne KFZ-Kameras auch den effektiven Vorteil, dass sie vor Gefahren im Straßenverkehr warnen oder als Spurassistent nützlich sind.

Nicht alle Autokameras besitzen die gleichen Extras. Daher sind manche rein nur für kurzfristige Aufzeichnungen des Straßenverkehrs nützlich. Andere Dashcams machen sich allerdings auch als Multifunktionstalent in Sachen Sicherheit und Warnung gut. Stehen also die sicherheitsrelevanten Fakten im Vordergrund, dann lässt sich die Auswahl relativ zügig eingrenzen. Nicht alle Kameras sind für weitere Zwecke geeignet und können zur Sicherheit beitragen. Vielfahrer und Hightech-Freunde finden hingegen sicherlich genau    die passende Kamera, die auch eine Menge Komfort mitbringt.

 

Gleiches Recht für alle Verkehrsteilnehmer

Das Aufzeichnen eines Unfallhergangs via KFZ-Kamera ist nicht dazu gedacht, sich selbst gewisse Vorteile einzuräumen. Ist eine Überwachungskamera für das Auto im Einsatz, dann können die Beweise für alle Beteiligten gelten. Sollte ein Unfall-Beteiligter eine Dashcam im fremden Auto bemerkt haben, dann kann dieser natürlich ebenso auf die Aufzeichnungen hinweisen.

Wer sich dazu entscheidet, eine Überwachungskamera für das Auto zu kaufen, sollte sich selbst einmal die Frage stellen, weshalb die Anschaffung sinnvoll wäre. Bezüglich einer fairen Beweissicherung steht dem Kauf einer Autokamera nichts entgegen. Dank der spezialisierten Aufnahmefunktionen kann eine Autokamera auch eine interessante Actioncam sein.

 

Dashcam Kauf: auf die Aufnahmedauer kommt es an

Die gesetzeskonforme Nutzung gilt nicht für alle Autokameras. Teilweise sind Kameras auf dem Markt zu finden, die eine permanente Aufnahmefunktion bieten. Allerdings liegt genau dort der entscheidende Aspekt. Eine Dashcam, die durchweg Aufnahmen speichert, ist laut Bundesdatenschutzgesetz nicht gestattet. Anders sieht es hingegen mit KFZ-Kameras aus, die kurze Clips speichern, welche die Autokamera automatisch wieder löscht beziehungsweise überschreibt.

Bei einem Dashcam Kauf kommt es erst einmal darauf an, eine Kamera in Erwägung zu ziehen, die nur kurze Clips filmt und anlassbezogene, kurzgehaltene Aufzeichnungen liefert. Dashcams sind, wie alle Kameras, mit unterschiedlichen Features und Funktionen ausgestattet. Wo bei herkömmlichen Videokameras häufig die lange Aufzeichnungsdauer eine komfortable Eigenschaft darstellt, lassen genau diese Eigenschaften eine Dashcam durch das Raster des Datenschutzes fallen.

Wichtig vor einem Kauf ist, dass sich die Funktionen in einem vertretbaren Rahmen halten und die Kamera keine Aufnahmefunktion bietet, die durchgängig bis zum Ausschalten des PKW-Motors aufzeichnet. Eine ordnungsgemäße Autokamera sollte nur kurze Clips liefern können, die permanent überschrieben werden. Nur dann ist es der Fall, dass die rechtlich vertretbaren Zwecke erfüllt sind. Schließlich ist eine Dashcam im Test dafür da, Beweise liefern zu können. Um den Unfallhergang festzustellen, sind prinzipiell nur wenige Sekunden relevant, die dann als Video- und Bildmaterial zu finden sind.

 

Spezialfunktionen einer Autokamera

Spezielle Funktion machen die KFZ-Kamera zu einer kleinen Besonderheit: Autokameras verfügen über einen sogenannten Beschleunigungssensor, der bei einer Vollbremsung den Vorgang in einem separaten Speicherbereich festhalten lässt. Wird kein Aufprall registriert, lassen sich auch die Aufnahmen nicht abspeichern. Auf Grundlage der Tatsache, die Aufzeichnung erfolgt nur aus Beweisgründen, befinden sich einige Dashcams im rechtlich vertretbaren Rahmen.

Der sogenannte G-Sensor ist der entscheidende Bestandteil, der die Funktionalität besonders macht. Nur dadurch ist es möglich, dass eine Kamera einen Beschleunigungsprozess beziehungsweise ein abruptes Abbremsen überhaupt wahrnimmt. Eine solche Schlussfolgerung findet sich in der Regel kurz vor, während oder nach einem Aufprall wieder. Das bedeutetet, Autokameras liefern genau jene Sekunden, die für eine Aufklärung der Unfallursache entscheidend sind.

 

Dashcams im Test

abend-verkehrDie kleinen Kameras an der Windschutzscheibe haben es in sich. Schnell einmal können diese verkehrswidriges Verhalten im Straßenverkehr aufdecken. Unser Dashcam Test sagt aus, dass sich die Qualität, Leistungsfähigkeiten und allgemeinen Eigenschaften explizit vergleichen lassen. Je nach Hersteller ist schnell zu bemerken, dass die Kameras unterschiedliche Sequenzlängen aufzeichnen. Videosequenzen zwischen 30 Sekunden und unsagbaren 10 Minuten oder länger sind möglich.

Der Dashcam Test beweist daher nicht nur die nützlichen Eigenschaften, sondern beweist auch, dass nicht alle Autokameras gesetzlich vertretbar sind. Die passende Aufnahme wird als Loop-Aufnahme bezeichnet. Eine digitale Speicherung sichert den Inhalt. Typischerweise kommen MicroSD-.Karten oder Memory Cards zum Einsatz. Komfortable Modelle bieten laut Test eine Speicherkapazität bis zu 64 GB. Unsere verschiedenen Dashcam Tests geben außerdem bekannt, dass der G-Sensor die Einsatzmöglichkeiten der Autokameras zwar zum Ausdruck bringt, allerdings auch eine mangelhafte Funktionalität aufweisen kann.

Eine holprige Fahrt, unebene Bodenverhältnisse oder steile Berg- und Talfahrten können bei ungeeigneten Einstellmodi zu unerwünschten Speicherungen führen. Daher setzen wir bei den Dashcams im Test auf vergleichbare Eigenschaften, die sich mitunter auf die Einstelloptionen beziehen. Als Hinweis vorab gilt: Der eingebaute Bewegungssensor ist nicht bei allen Kameras ein- und ausschaltbar.

Andererseits lassen sich manche KFZ-Kameras im Test komfortabel den Gegebenheiten entsprechend einstellen. Sie verfügen nicht nur über einen regulierbaren Bewegungssensor, sondern  jene Sensoren lassen sich bezüglich der Empfindlichkeit justieren. Ein vorteilhafter Effekt, der Falschaufzeichnungen wirksam verhindern kann.

Komfortable Dashcams im Test besitzen einen integrierten GPS-Empfänger. Mit diesem Extra lässt sich nicht nur die jeweilige Fahrposition feststellen, sondern auch die gefahrene Geschwindigkeit ablesen. Somit liefern manche Dashcams nicht nur Beweisbilder, sondern geben auch wichtige Fakten wieder, welche mit in die Beweissicherung einfließen.

Eine andere Modell-Art sind Autokameras mit Fahrassistenzsystemen. Diese Kameras besitzen, neben Verkehrszeichenerkennungen, häufig einen Spurhalteassistent sowie einen integrierten Abstandswarner. Die Anzeige der zulässigen und gefahrenen Geschwindigkeit gibt zudem wichtige Infos an den Fahrer weiter.

 

Komponenten und Eigenschaften einer Dashcam

Objektiv und Bildsensor legen die Qualität fest

Bild-linse-DashcamWie bei allen Kameras, ist die Leistung von einzelnen Komponenten abhängig. Je hochwertiger und professioneller die einzelnen Bauteile sind, desto komfortabler sind auch die Aufnahmen.

Die Aufnahmequalität hängst stark vom Objektiv und der Auflösung der Sensoren ab. Die kleinen Beweismittel-Kameras sind kein gutes Handwerkszeug für professionelle Videoaufnahmen, aber besitzen ähnliche Details. Daher liegt es im Auge des Betrachters, ob die Bildauflösung gestochen scharf sein muss oder ebenso die Durchschnittsqualität ausreicht.

Besonders im unteren Preislevel sind Autokameras zu finden, die bei einer Bildauflösung von 720p beginnen. Zudem sind bereits günstige Modelle mit Full-HD ausgestattet und setzen in der Regel auf 1920 x 1080 Pixel. Lukrativere KFZ-Kameras kommen jedoch auf 2560 x 1400 oder sogar auf 3840 x 2160 Pixel. Allerdings machen sich die Pixel auch im Preis bemerkbar. Rund 400 Euro für eine hochauflösende Dashcam ist keine Seltenheit.

Tipp: Bei einem Dashcam Kauf kommt es auf die Daten des Herstellers an. Eine 1080 FHD ist nicht gleichzusetzen mit einer 1080p Autokamera. Eine reguläre Full-HD-Auflösung wird auch als diese gekennzeichnet und versteckt sich hinter dem Kürzel FHD. 1080p gibt lediglich die Pixel wieder.

Auch die Auflösung des Sensors trägt zur Qualität der Bilder bei. Eine höhere Auflösung spiegelt sich in den Bildinformationen. Der Bildsensor und ein lichtstarkes Objektiv spielen zudem eine größere Rolle als die Bildrate. Eine hohe Bildrate wirkt sich nicht immer vorteilhaft auf die Auflösung aus, auch wenn diese mehr Einzelbilder liefert. Es ist jedoch der Fall, dass eine ganze Menge unscharfe Bilder nicht den Zweck einer Dashcam im Test erfüllt.

Blende-Dashcam-BildDer Blendenwert des Objektiv sagt mehr über Bildqualität bei trüben, nebligen oder dunklen Lichtverhältnissen aus. Wer viel bei Nacht unterwegs ist, wird mit einer KFZ-Kamera mit kleinem Blendenwert ideal bedient sein.

Ein großer Aufnahmewinkel des Objektives gibt Aufschluss darüber, wie umfassend eine Dashcam aufzeichnen kann. Es ist natürlich nicht immer so, dass bei einem Unfall das Auto ausschließlich vorne oder hinten beschädigt wird. Oft sind auch die Seitenbereiche der Fahrzeuge betroffen. Ernüchternd, wenn die Dashcam einen verschwindend kleinen Aufnahmewinkel besitzt und den Unfallhergang nicht aufzeichnen konnte.

Wer wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, sollte beim Kauf einen großen Aufnahmewinkel berücksichtigen. Selbstverständlich besitzen auch kleinere Aufnahmewinkel ihre Vorzüge und liefern entscheidende Bilder, allerdings ist die Chance einer ordnungsgemäßen Beweislieferung – bei einem großen Blinkwinkel – durchaus höher. Günstige Dashcams im Test sind häufig mit einem Blickwinkel von 120 Grad ausgestattet.

Profi-Modelle sind mit einem zweiten Kameramodul versehen. Montiert werden kann diese hocheffektive Kamera außen am Heck oder innen an der Heckscheibe. Um einen tiefen Griff in den Geldbeutel kommen Käufer jedoch nicht herum. Eine solche hochkomplexe Technologie kostet seinen Preis. Daher stellt sich laut Dashcam Test frühzeitig die Frage, ob es ein Profi-Produkt sein muss oder eine einfache Autokamera ausreicht.

Wer Spezial-Funktionen zu schätzen weiß, wird diese auch bei Autokameras finden. Jene Zeiten sind vorbei, bei denen eine Dashcam ausschließlich und unumgänglich  für die Aufzeichnung des Straßenverkehrs passend sind. Ein 360 Grad Objektiv lässt sich dahingehend justieren, um selbst die Rückbank des Autos im Auge zu behalten. Praktisch, um zu sehen, was sich beim Nachwuchs auf der Rückbank tut. Dieses Feature ist natürlich nicht unbedingt notwendig, doch unter den Dashcams lassen sich auch Modelle für hohe Ansprüche finden.

Neben Videoaufnahmen sind auch Bildaufnahmen möglich, die laut Dashcam Tests individuell angepasst werden können. Demnach lassen sich die Bilder bezüglich der Auflösung, Belichtung und dem Weißabgleich optimieren.

 

Wichtige Funktionen und Komponenten im Überblick

  • Aufnahmetechnik (G-Sensor – ja oder nein)
  • Display (ja oder nein)
  • Videoauflösung/Bildrate
  • Aufnahmedauer
  • Speichermedium
  • Bildwinkel
  • GPS
  • Schnittstellen
  • Sprachsteuerung
  • Nachtmodus
  • Spurhalteassistent
  • Kollisionswarnung
  • separate Heckkamera
  • Extras (zum Beispiel Parkmodus)

Unsere Bulletpoint-Auflistung gibt jene Punkte vor, die bei einem Kauf grundsätzlich wichtig sind. Nicht alle Autokameras verfügen zum Beispiel über einen wirksamen Nachtmodus oder eine Sprachsteuerung. Jeder Käufer sollte anhand der Situation festmachen, welches Modell passend wäre. Ein Spurhalteassistent und eine Kollisionswarnung tragen zur Sicherheit bei, was im Straßenverkehr natürlich immer das Wichtigste ist.

 

Kondensator vs. Akku

Kondensatoren besitzen den wesentlichen Vorteile, dass diese in einem Sekundenbruchteil voll geladen und einsatzbereit sind. Allerdings kann selbst ein Hochkapazitätskondensator nicht die gesamte Kamera in Betrieb nehmen.

Die Ladung eines Kondensators dient den Grund-Funktionen. Daher ist es möglich, GPS-Position und Uhrzeit anzeigen zu lassen. Eine weitere wichtige Aufgabe übernimmt ebenfalls ein Kondensator: Dieser sichert das ordnungsgemäße Speichern und Beenden von Aufnahmen. Ein Kondensator weist im Vergleich zum Akku keinen Verschleiß auf und kann eine wesentlich höhere Betriebstemperatur bewältigen.

Einige Modelle sind mit einem Lithium Polymer Akku ausgestattet, welche zum Beispiel die Einstellungen des Users sichern. Sogenannte Li-Po Akkus sind anwenderfreundlich und auch für Dashcams geeignet. Ebenso sind Akkus in vielen verschiedenen Kapazitäten und Formen erhältlich und für einen günstigen Preis zu bekommen.

Akkus halten den Wetterbedingungen nicht gar so gut stand wie Kondensatoren. Daher muss ein Akkubetrieb bezüglich der äußeren Gegebenheiten strenger kontrolliert werden. Ein defekter Akku kann sich schädigend auf die Funktionstüchtigkeit auswirken und Überwachungskameras unbrauchbar machen.

Akkus sind umfangreich im Einsatz. Wer die Nachteile beachtet und die Kamera nicht bei großer Hitze oder Kälte anwendet, wird von einem passablen Nutzwert ausgehen können. Die optimale Betriebstemperatur von Akkus liegt bei 20° bis 40° Grad. Die minimale Betriebstemperatur liegt hingegen bei 0° Grad.

Sinken die Temperaturen bis in den Minusbereich, dann ist ein Akku nicht mehr einsatzbereit. Die Maximaltemperatur liegt bei rund 60° Grad und mehr. Allerdings kommt diese extreme Hitze in der Regel nicht vor. Es sei aber gesagt, dass Dashcams im Sommer im Handschuhfach verstaut werden sollten. Schließlich wirkt sich die direkte Sonneneinstrahlung unmittelbar auf die Akkuleistung und Funktionstüchtigkeit aus.

Hinweis: Eine überhitzte oder unterkühlte Dashcam sollte erst nach Erreichen einer angemessenen Raumtemperatur in Betrieb genommen werden. Ansonsten kann nach dem Einschalten die komplette Technik versagen.

 

Wofür brauche ich eine Dashcam?

Wie bereits erklärt, kann eine solche Spezial-Kamera unter Umständen wichtige Beweise liefern, die sich auf auf den Straßenverkehr beziehen. Daraus lässt sich ergründen, weshalb die kleinen Wächter beliebte Kameras sind und jeden Autofahrer zur Hilfe kommen können.

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist und auf die Vorteile setzt, wird mit dem Kauf auch die richtige Entscheidung treffen. Vorausgesetzt ist, es handelt sich um das richtige Modell und die passenden Zusatzfunktionen. Es kommt nämlich hinzu, dass eine komfortable  Kamera nicht nur als Beweismittel dient, sondern auch einen gewissen Komfort in Sachen Sicherheit mitbringen kann.

Ist eine Dashcam mit einer Kollisionswarnung ausgestattet, warnt diese vor nahenden Gefahren im Straßenverkehr. Ein nützliches Special, welches Autofahrer durchaus schützen kann. Weitere Zusatzspecials wie die Überwachung der Rückbank ist für Familien nützlich, die den kleinen Nachwuchs stets im Auge behalten möchten.

Eine Überwachungskamera ist grundsätzlich nur während der Autofahrten nützlich. Im Ernstfall wird der Unfallhergang genau festgehalten und es ist ersichtlich, wer den Unfall verursacht hat und welche Versicherung für den Schaden aufkommen muss.

Nicht nur der Nutzer räumt sich die Vorteile ein, eine solche Kamera gilt daher nicht zur eigenen Entlastung, sie gilt als ein Beweismittel für alle Verkehrsteilnehmer, einen Unfallhergang der Wahrheit entsprechend aufdecken zu können.

 

Was macht eine gute Dashcam aus?

Zuerst ist selbstverständlich die Video- und Bildqualität wichtig. Eine Full-HD oder mindestens eine HD-Kamera sollte eine gute Dashcam jedenfalls integriert haben. Zudem besitzt ein passables Modell nicht unbedingt einen Bildschirm. Während der Fahrt darf ein vorhandener Bildschirm grundsätzlich nicht eingeschaltet sein. Es ist also reine Geschmackssache, ob die festgestellten Clips auf dem Kamera-Modell abspielbar sein sollen.

Gute Dashcams sind für jegliche Lichtverhältnisse geeignet. Nicht immer ist strahlend blauer Himmel während der Autofahrt, daher sollte eine gute Überwachungskamera für das Auto auch bei schwierigen oder dunklen Lichtverhältnissen akzeptable Sequenzen aufnehmen. Ein zusätzliches Mikrofon optimiert die Aufzeichnungen und zeichnet parallel den Ton auf.

Die kleinen Allrounder können zudem auch als Geschwindigkeitswarner nützlich sein. Daher ist eine gute KFZ-Kamera mit kleinen Extras ausgestattet, die das Autofahren gegebenenfalls sicherer machen. Laut Dashcam Tests ist die Geschwindigkeitsanzeige häufig präziser als bei einer Tachoanzeige.

Grundsätzlich ist eine gute Autokamera leicht zu bedienen, erfüllt die gesetzlichen Bedingungen und liefert eine akzeptable Bildqualität. Die preislichen Unterschiede machen sich natürlich auch im Komfort bemerkbar, allerdings kann auch ein günstiges Modell gute Ergebnisse liefern. Teurere Modelle bieten häufig jedoch einen besseren Blickwinkel und können umfassendere Videoaufnahmen bieten. Zudem lassen sich die Einstellmodi individueller programmieren und den äußeren Gegebenheiten anpassen.

Bei Crash Tests lässt manchmal die Befestigung zu wünschen übrig. Was bedeutet, dass eine gute Autokamera auch bei einem Crash standhalten muss und nicht verwackeln darf. Ein störendes Stromkabel, mangelhafte Befestigungen via Saugnapf und schlechte Aufnahmen sollten bei einem guten Kamera-Modell nicht nachweisbar sein. Eine Dashcam muss während der Fahrt und bei einem Crash unbedingt einen stabilen Halt aufweisen.

Die meisten Dashcams zeichnen die Straße mit der Blickrichtung nach vorne auf. Diese Art von Kameras werden auch als Einzellinsen-Kameras bezeichnet und stellen die einfachsten Modelle von Dashcams dar. Für Einsteiger sind diese Autokameras ideal.

Eine Dual-Linse (Two Channel) zeigt zudem auf, was sich hinter dem Auto auf der Straße befindet und wie sich der Straßenverkehr hinter dem Auto verhält. Dadurch ist eine gleichzeitige Aufnahme möglich. Eine Remote-Kamera kann hingegen auch Bereich im Fahrzeug oder an den Seiten aufzeichnen und bietet daher verbesserte Aufzeichnungsmöglichkeiten. Ob eine Dashcam als gut eingestuft wird, sagt allerdings nicht die Art der Kamera aus.

 

Wo können Dashcams gekauft werden?

Eine Autokamera lässt sich gar überall dort kaufen, wo Elektronik einen gewissen Stellenwert besitzt. Ob über Onlineportale, Zwischenhändler, Privatanzeigen oder ganz klassisch in herkömmlichen Elektronik-Shops. Gar jeder Elektronik-Fachmarkt besitzt bereits einen Online-Handel. Daher lässt sich eine Autokamera auch online erwerben.

Wird jedoch an die Effektivität des Einkaufes und an die Komplexität von Dashcams gedacht, ist sicherlich der direkte Weg zum Hersteller beziehungsweise Fachmarkt anzuraten. Das gewünschte Modell vor dem Kauf in die Hände zu nehmen, sich die einzelnen Eigenschaften aus direkter Nähe anzusehen und dem Verkäufer aufkommende Fragen zu stellen, all der kompetente Kundenservice ist direkt beim Fachmarkt für Elektronik zu bekommen.

Der Erwerb beim Hersteller bringt häufig gewisse preisliche Vorteile und einen umfassenden Service mit sich. Andererseits machen Elektronikfachmärkten eine umfangreiche Kamera-Auswahl von verschiedenen Marken möglich. Andererseits bietet der Onlinehandel ebenso seine Vorteile: Attraktive Angebote, Rabatte und ein kostenloser Versand machen die Vorteile deutlich. Andererseits ist über einen Online-Shop häufig keine oder eine unzureichende Beratung gegeben.

Andererseits sind Autokameras auch unter den Kleinanzeigen zu finden. Eine günstige, gebrauchte Dashcam kann jedoch einige Mängel aufweisen. Wichtig ist, vor einem Gebrauchtkauf die Funktionstüchtigkeit zu prüfen. Weist das Gehäuse zum Beispiel starke Beschädigungen auf, ist von einem Kauf dringend abzuraten.

Anders sieht es natürlich bei leichten Gebrauchtspuren aus. Ein gebrauchtes Gerät darf lediglich nur optische, allerdings keine funktionellen Mängel aufweisen. Bei einem Neukauf ist die Sachlage klarer. Zudem kommt eine Garantieleistung hinzu.

 

Zubehör für Dashcams

Es gibt einiges an erwähnenswertem Zubehör für die Überwachung des Kraftfahrzeugs:

  1. Das erste Zubehör wäre unsere Empfehlung für die nächtliche Überwachung im stehenden Zustand. Fast alle Auto-Camcorder bieten eine Bewegungserkennung und können so auch im geparkten Zustand Bilder von Übeltätern machen. Doch damit man am nächsten Tag nicht mit einer leeren Batterie da steht, empfehlen wir einen Batterieentladungsschutz, der dafür sorgt, dass genug Leistung für den Start des Autos zurückbleibt.
  2. Kabelclips sind essentiell, um die langen Verbindungskabel im Auto sicher und außerhalb der Reichweite des Fahrers zu verstauen. Diese werden ganz einfach über Klebepads im Auto verteilt und können das Kabel effektiv abführen.
  3. Samsung Micro SD-Speicherkarten werden von allen Herstellern unterstützt. Da es bei Geräten von iTracker Schwierigkeiten mit den Karten von SanDisk gibt, empfehlen wir direkt Produkte von Samsung.
  4. Ein Zigarettenanzünder-Adapter, der noch einen zusätzlichen USB-Port besitzt, ist kein schlechtes Gadget (bei iTracker-Geräten bereits inbegriffen). Damit kann man zum Beispiel gleichzeitig das Navigationsgerät nutzen und das Smartphone aufladen.
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Zigarettenanzuender-Dashcam
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