Lupusnet LE203 Test – die Überwachungskamera von Lupus Electronics

Lupus Electronics hat neben dem Arsenal an Alarmanlagen auch noch einige Überwachungskameras auf den Markt gebracht, die nicht nur sehr einfach in ein Lupusec Alarmanlagen System eingebaut werden (wie z. B. die Lupusec XT1 Plus oder Lupusec XT2 Plus), sondern auch komplett unabhängig davon betrieben werden können. Wir haben uns daher eine Lupusnet LE203 geschnappt und in unserem Testbericht bewertet.

Lieferumfang – was ist bei der Lupusnet LE203 enthalten?

  • eine Lupusnet LE203 Überwachungskamera für den Innenbereich
  • ein ca. 3 Meter langes Stromkabel inklusive USB-Stromadapter
  • eine Montagehalterung inklusive Schrauben, Dübel und Bohrvorlage
  • und ein ausführliches Benutzerhandbuch

Unterstützte Betriebssysteme: Windows, MacOS, iOS und Android

Empfohlene Speicherkarte

Hinweis: In dem Lieferumfang ist keine Speichkarte enthalten. Die Lupusnet HD LE203 unterstützt Micro SD-Speicherkarten mit bis zu 128 GB Speicher. Die optimale Ergänzung ist hier die 64 oder 128 GB Speicherkarte von Samsung.

Lupusnet-E203-Lieferumfang

720P HD Wlan Wifi IP Kamera Lupusnet LE203

2 gebraucht ab 117,70€
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Zuletzt aktualisiert am: 16. Juli 2018 12:43
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Inbetriebnahme – Schnell integriert

Lupusnet-LE203-Test-Uebersichtsbild

Wie bereits eingangs erwähnt, kann die Lupusnet LE203 als eigenständige Überwachungskamera genutzt werden – hierfür wird also nicht zwingend ein Alarmsystem von Lupus Electronics benötigt.

Es gibt zwei Möglichkeiten die Erstinstallation durchzuführen:

  1. Über die mobile App für iOS oder Android
  2. Über einen Desktop PC / Mac

Der erste Schritt ist bei beiden Möglichkeiten gleich: Verbinden Sie die Kamera über das beiliegende Kabel mit dem Strom und anschließend auch noch mit einem Ethernet Kabel mit dem Router.

1. Die Inbetriebnahme über mobile App

Zuerst einmal benötigen wir die Hersteller App „Lupusec“, die es über den Google Play Store oder Apples App Store zum Download gibt. Im Übersichtsbildschirm drücken wir oben rechts auf das Kreuz. Wer sich ein wenig mit dem Technischen auskennt kann nachfolgend den Experten Modus auswählen und dort alle Einstellungen manuell eintragen. Für Anfänger empfehlen wir jedoch den Assistenten, der die Installation merklich vereinfacht.

Lupusnet-LE203-App-Erstansicht
Lupusnet-LE203-Modusauswahl
Lupusnet-LE203-App-Geraeteauswahl
Lupusnet-LE203-Einbindungsmoeglichkeiten

Nach der Vergabe eines Namens und der Profilauswahl gibt es noch eine kurze Übersicht über die wichtigsten Anschlüsse und Funktionen. Im Anschluss muss die Verbindungsart gewählt werden. Folgende stehen zur Auswahl:

  1. Scan per QR-Code: Auf der Unterseite der Lupusnet LE203 befindet sich ein QR-Code, der über die Smartphone oder Tablet Kamera eingescannt werden kann. Das ist eindeutig der schnellste Weg, um die Kamera in die App zu integrieren.
  2. Scan des LANs (Smartphone muss sich im gleichen Netzwerk befinden): Die App schaut automatisch in dem Heimnetzwerk nach und sucht nach einem angeschlossenen Gerät der Marke Lupus Electronics. Gefundene Geräte werden zum Anklicken dargestellt.
  3. Manuelle Eingabe: Wenn wirklich gar nichts funktioniert, bleibt nur noch die manuelle Eingabe der Daten. Dies ist eher etwas für technisch versierte, da Eingaben wie die IP-Adresse und Port benötigt werden.
Lupusnet-LE203-App-Uebersicht
Lupusnet-LE203-App-Hauptstream
Lupusnet-LE203-App-Hauptmenue
Lupusnet-LE203-App-Informationen

Bestätigt werden die Auswahlen mit der Vergabe eines neuen Passworts (das wird zwangsweise verlangt) oder sollte dies bereits über den Desktop vorhanden sein, mit dem gewählten Passwort. Gut gefallen hat uns dabei, dass die Passwortvergabe mindestens 9 Zeichen benötigt und dabei aus Buchstaben, Zahlen und Groß- bzw. Kleinschreibung bestehen soll.

Im Anschluss kann die WLAN-Verbindung eingerichtet werden und das ganz ohne eine äußere Antenne. Die Montage kann derweil auch über Kopf oder an der Wand, dank beiliegender Halterung, stattfinden.

2. Einrichtung über Desktop / Browser

Wer nicht direkt über die Smartphone App gehen möchte, kann die Einrichtung auch unter Windows oder MAC vornehmen. Hierzu benötigen wir zuerst die Lupus IP Finder Software, die es über die offizielle Seite zum Download gibt.

Mit einem Doppelklick auf die Software öffnet sich eine kleine Übersicht über alle im Netzwerk angeschlossenen Geräte von Lupus Electronics (unter anderem auch Alarmanlagen). Hier sollte auch die bereits angeschlossene Lupusnet LE203 auftauchen. Erneut mit einem Doppelklick auf die Adresse öffnet sich ein Fenster im Browser. Erfahrene Personen können das Gerät direkt über die vom Router zugewiesene IP-Adresse ansprechen.

Lupusnet-LE203-Test-Flash-Player-Bestaetigung

Öffnen tut sich die Weboberfläche daraufhin im Browser. Für den ersten Login sind die Anmeldedaten „admin“ und „admin“ einzugeben. Eine Aufforderung zum Ändern des Passworts erscheint – dies sollte zwingend durchgeführt werden, denn auch hier ist es wieder so, dass bei jedem Gerät diese Daten gleich sind. Das kann leider von Hackern ausgenutzt werden, sofern die Daten nicht abgeändert wurden.

Anschließend öffnet sich die eigentliche Übersicht, in dem das Livebild angesehen und sämtliche Einstellungen angepasst werden kann. Um das Livebild in Googles Chrome Browser sehen zu können, ist eine kurze Bestätigung der Verwendung des Flash Players nötig – hierbei wird darauf geachtet, dass dieser Zugang nicht von irgendwelchen anderen Seiten ausgenutzt wird.

Unter dem Reiter „Einstellung“ kann darauf hin alles Nötige wie WLAN, Videoqualität, Benachrichtigungen oder Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden.

Lupusnet-LE203-Weboberflaeche---Bild-Anpassungen

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Bildqualität – Kombiniert mit vielen Einstellungsmöglichkeiten

Die Lupusnet LE203 HD benutzt einen Farb- 1/3″ CMOS-Sensor, der eine Auflösung von 1280 x 960 Pixel ermöglicht. Dies kann runterskaliert werden auf 720P (1280 x 720 Pixel), VGA (640 x 480 Pixel) oder QVGA (320 x 240 Pixel). Allerdings würden wir das letzte Format ungerne empfehlen (nur nutzbar über den Nebenstream), da dieses nicht viel auf dem Bild erkennen lässt. Der Blickwinkel beträgt 72° Grad horizontal und 52° Grad vertikal bei einer maximalen Bildwiederholungsrate von 25 Bildern die Sekunde.

Die Bildeinstellungen können je nach Vorliebe angepasst werden. Dafür gibt es im Menü 6 kleine Reiter, die Anpassungen wie beispielsweise Belichtung, Weißabgleich oder Drehungen zulassen.

Tagesaufnahmen

In unseren Tagesaufnahmen haben wir den Unterschied zwischen 1280 x 960 (links) und 640 x 480 (rechts) dargestellt. Deutlich zu sehen ist erst einmal die unterschiedliche Breite. Rechts (VGA) wirkt das Bild leicht gestaucht und etwas pixelig, ganz im Gegensatz zu links.

Lupusnet-LE203-Tagesaufnahme---Vergleich
Lupusnet-LE203-Tagesaufnahme---Vergleich2

Um auch in der Ferne Bewegungen zu beobachten, ist ein 16-facher digitaler Zoom eingebaut. Wir haben hierzu auch ein Testbild damit gemacht, um zu zeigen, wie die Qualität im vollen Zoom aussieht.

Lupusnet-LE203-Bildtest---Tages-Zoom

Nachtaufnahmen

Die Lupusnet HD LE203 besitzt zwei Infrarot LEDs, die die Nacht zum Tage machen. Der Hersteller gibt dabei eine Reichweite von maximal 10 Metern an. In unserem Test zur Überwachung eines mittelgroßen Raumes gar kein Problem.

Lupusnet-LE203-Nachtaufnahmen

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Funktionsumfang – Software und Hardware

Die Lupusnet HD LE203 ist eine Dome Kamera. Das bedeutet, dass sie sich um 355° Grad drehen und 90° Grad neigen kann, um so auch größere Räume überwachen zu können. Sie verfügt über einen LAN Anschluss und eine integrierte WLAN-Antenne (nicht sichtbar). Mit einem Gewicht von ca. 200 Gramm ist die Kamera sehr leicht und kann durch die kompakte Größe auch in kleine und enge Räume gesteckt werden.

Stromverbrauch

Mittlerweile testen wir bei jeder Überwachungskamera den Stromverbrauch, denn bei einem zu hohen Wert kann sich das elektronische Gerät schon merklich auf den Geldbeutel auswirken. Bei der Lupusnet LE203 ist dieser Wert allerdings sogar unter dem Durchschnitt. Ähnlich der HiKam A7, liegt der Stromverbrauch am Tage gerade einmal bei 2,4 Watt – das ist schon ziemlich gut. In der Nacht erhöht sich dieser Wert noch einmal um ca. 1 Watt, da die Infrarot LEDs zusätzlichen Strom benötigen.

Lupusnet-LE203-Stromverbrauch

Benachrichtigungen und Alarm

Wie kann Alarm ausgelöst werden? Die Lupusnet LE203 besitzt eine Bewegungserkennung, die, wenn sie ausgelöst wird, über das Internet einige Benachrichtigungen abschicken kann. Neben der direkten Alarmierung auf das mobile Endgerät per Push-Nachricht, kann auch die Versendung einer Alarm E-Mail eingerichtet werden. Dabei können bis zu 5 Beweisbilder mitgeschickt werden, die den Auslösegrund zeigen.Lupusnet-LE203-Alarm-Benachrichtigung

Doch nicht nur die Benachrichtigung bei der Bewegungserkennung kann einen Alarm auslösen, denn auch wenn sich jemand an der Kamera vergreift – das wird auch als Sabotage Alarm bezeichnet. Ebenfalls ist es möglich bei einer großen Lautstärke einen Alarm abzusetzen. Lupus Electronics nennt dies Lautstärkenalarm. Der Maximalpegel kann dabei mit Grenzwerten selber bestimmt werden. Sehr schön zu sehen ist, dass auch für jeden Alarm individuelle Benachrichtigungsoptionen vorgenommen werden können.

Speicher

Die wohl einfachste Methode die aufgenommenen Bilder abzuspeichern, ist die Ablage auf eine Micro SD-Speicherkarte. Hier unterstützt die Überwachungskamera bis zu 128 GB – unsere persönliche Empfehlung ist hier eine Speicherkarte von Samsung.

Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit die Beweisaufnahmen zu sichern. Über das FTP-Protokoll kann auch ein FTP-Server angesprochen werden und mit den Daten versorgt werden. Für Systemadministratoren sollte außerdem die SMB / CIFS Unterstützung von Interesse sein. Damit ist es im Übrigen auch möglich einen NAS-Server zu verbinden, der die Daten auf seinen Festplatten abspeichert.

Abdeckungsbereiche

Für den Innenbereich sind Abdeckungsbereiche nicht unbedingt nötig, doch befindet sich dieses Feature auch im Funktionsumfang der Lupusnet LE203. Normalerweise sollten Außenkameras nur den privaten Grund filmen. Durch eine Zusatzfunktion wie den Abdeckungsbereich ist es möglich Nachbarsgrundstücke und öffentliche Bereiche zu kaschieren.

Sensible Bereiche wie Tresore, Schmuckkästchen oder Spiegel können so ganz einfach mit einem individuell anpassbaren, schwarzen Kästchen abgedeckt werden. Das gilt selbstverständlich auch für das Filmen durch eine Fensterscheibe in den Garten, denn hierbei sollte darauf geachtet werden, dass nur privater Grund aufgenommen wird.

Lupusnet-LE203-Bildabdeckungen

Unterstützungen

Die Lupusnet LE203 Innenkamera unterstützt eine Menge Protokolle, die eine einfachere Integration zulässt. Bekannt ist hier besonders das ONVIF-Protokoll, denn dieses kann dazu genutzt werden, um die Kamera besonders einfach in ein bereits bestehendes Sicherheitssystem zu integrieren oder mit einem NAS-Server zu verbinden. Doch auch der Bonjour Dienst (Apple) wird unterstützt. Damit ist es besonders leicht die Kamera auch unter einem MacOS Computer zu betreiben.

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Testergebnisse der Lupusnet LE203 Überwachungskamera

Inbetriebnahme – 9,0 / 10

Inbetriebnahme: 9,0 / 10 Punkte
90 %

Im Grunde genommen unterscheidet sich die Inbetriebnahme der Lupusnet LE203 nicht sonderlich von einer Alarmanlage von Lupus Electronics. Bemerkenswert ist das wirklich kompakt und sehr ausführlich gehaltene Benutzerhandbuch. In diesem wird jede einzelne Bedienungsmöglichkeit genau erläutert. Damit sollte es innerhalb kürzester Zeit möglich sein, die Kamera in Betrieb zu nehmen.

In unserem Test hatten wir kleine Probleme bei der Nutzung der Lupus IP Finder Software, denn diese wollte die Kamera im Netzwerk nicht finden. Das kann natürlich mit sehr vielen Sachen zu tun haben. Weiß man allerdings die IP-Adresse (diese kann man bei seinem Router auslesen), kann dieser Schritt sehr schnell übersprungen werden. Ärgerlich ist dies natürlich wenn dieser Fehler bei einer Person auftritt, die nicht viel Ahnung davon hat.

Die Montagehalterung ist eine nette Neuerung, die wir so noch nicht bei anderen Herstellern sehen konnten. Dabei wurde besonders darauf geachtet, dass diese kompakt und nicht sichtbar ist. Dies ist bei vielen anderen Herstellern anders – dort sind die Halterungen meist klobig. Über einen Drehmechanismus wird die „Montageschiene“ mit der Lupusnet LE203 befestigt und verschwindet damit komplett aus der Sichtweite. Gefällt uns sehr gut!

Im Endeffekt ist die Inbetriebnahme gut beschrieben und in wenigen Minuten möglich – daher vergeben wir hierfür 9 von 10 Punkte.

 

Bildqualität – 8,0 / 10

Bildqualität: 8,0 / 10 Punkte
80 %

Die Bildqualität der Lupusnet HD LE203 lässt sich auf jeden Fall sehen. Die maximale Auflösung entspricht zwar nicht mehr dem heutigen Standard anderer Kameras, aber nichts desto trotz kann man auf den Aufnahmen genug erkennen. Besonders gefallen hat uns die individuelle Anpassungsmöglichkeit des Bildes. Für jeden Parameter (Helligkeit, Kontrast, Sättigung etc.) gibt es einen Regler. Damit ist es selbst bei schweren Verhältnissen möglich ein anständiges Bild hinzukriegen. Auch gefallen hat uns der 16 fache digitale Zoom, der sich sehr flüssig bedienen lässt und damit schon fast eher als optischer Zoom rüberkommt.

Erstaunlich sind die wirklich leistungsstarken Infrarot LEDs, die sich wirklich große Mühe geben. Meist sind gleich ein ganzer Haufen IR LEDs in einer Überwachungskamera eingebaut und die Lupusnet LE203 schafft es gerade einmal mit nur zweien den ganzen Raum sehenswert auszuleuchten.

Wir vergeben daher für den Punkt der Bildqualität 8 von 10 Punkte.

 

Software, WebUI und Funktionsumfang – 8,0 / 10

Funktionsumfang: 8,0 / 10 Punkte
80 %

Wir müssen gestehen, dass wir zuerst ein wenig kritisch über die Lupusnet LE203 gedacht haben, da man ihr äußerlich die Komplexität nicht unbedingt ansieht. Aufgrund des hohen Preises waren wir daher erst einmal skeptisch, ohne überhaupt genau auf das Datenblatt geschaut zu haben. Erst wenn man über die Weboberfläche genauer eintaucht, merkt man, dass unter der Haube wirklich viele Funktionen stecken.

Besonders gut gefallen hat uns die Steuerung über die Lupusec App, welche obendrein hervorragend strukturiert und aufgebaut ist. Über die bekannte Wischsteuerung kann die Kamera gedreht und geneigt werden. Möchte man die Kamera etwas weiter drehen lassen, muss der Wisch in die gewünschte Richtung gehalten werden. Das macht wirklich spaß!

Sehr positiv ist auch die WLAN Verbindung, die selbst durch mehrere Wände immer noch eine gute Verbindung erreicht. Das schaffen selbst einige Überwachungskameras anderer Hersteller mit einer zusätzlichen Antenne nicht.

Die Alarmauslösung funktioniert wie sie soll, doch ist ohne den Einbau eines PIR-Sensors, trotz den Aufnahmen im Innenbereich, immer noch anfällig für Fehlalarme. Durch das Fehlen eines Alarm In- / Outputs kann hier allerdings auch kein zusätzlicher PIR-Sensor angeschlossen werden, was etwas schade ist.

Wir vergeben für das Bewertungskriterium „Funktionsumfang“ 8,0 von 10 Punkte.

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Fazit und Endbewertung

Lupusnet-E203-Kamera-BildDie Lupusnet LE203 macht so einige Dinge anders als andere Kameras. Man setzt auf ein kompaktes Design, welches nicht allzu viel über die Innenkamera verraten lässt – unauffällig und leise. Sie ist trotz der geringen Größe jedoch relativ stark.

Neben den Standard Funktionen wie Bewegungserkennung, Abdeckungsbereiche oder auch Zeitplanschaltung, setzt der Hersteller großen Wert darauf, dass die Kamera in ein bereits bestehendes Überwachungssystem oder Netzwerk eingebunden werden kann.

Sollten Sie bereits ein stolzer Besitzer eines Lupusec Systems sein, ist die Lupusnet LE203 eine gute, doch etwas teure, Überwachungsergänzung. Zum Überwachen von Innenräumen ist sie auf jeden Fall gut geeignet, da die Bildqualität selbst bei 720P hoch genug ist, um alles scharf und detailliert zu erkennen.

Zusammengefasst: Die Lupusnet LE203 ist eine gute Überwachungskamera, die gute Bilder liefert und einen großen Funktionsumfang bietet. Wir können sie in Kombination mit einer Alarmanlage von Lupus Electronics nur empfehlen!

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8.3 Testergebnis
Gut

Die Lupusnet HD LE203 ist eine gute Ergänzung zu einem Alarmsystem von Lupus Electronics. Die Bildqualität ist für 720P überdurchschnittlich gut - selbst bei Nacht leisten die 2 Infrarot LEDs ansehnliche Arbeit. Zur Einrichtung und Inbetriebnahme wird kein Vorwissen benötigt, dank guter Dokumentation und Hilfestellung durch das Bedienungshandbuch.

Inbetriebnahme
9
Bildqualität
8
Funktionsumfang
8
PROS
  • Hochwertige Verarbeitung (inkl. Zubehör)
  • 960P Auflösung (1280 x 960 Pixel)
  • Viele Möglichkeiten der Bildeinstellung
  • Starke Nachtsicht durch 2 IR LEDs
  • Schnelle Integration und Inbetriebnahme
CONS
  • Teuer in der Anschaffung
  • Kein Ethernet Kabel im Lieferumfang enthalten
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