Überwachungskamera Test – Unsere Favoriten 2018

In Zeiten von stetig steigenden Einbrüchen, denn statistisch gesehen wird alle 3 Minuten ein Wohnungseinbruch begangen, ist es keine schlechte Idee sich dagegen mit moderner Technik zu rüsten. Überwachungskameras sind dabei sehr praktische Geräte, denn sie schrecken nicht nur potentielle Einbrecher ab, sondern können auch hochauflösende Aufnahmen der Täter machen, die später der Polizei als Beweisbilder dienen können. In unserem Überwachungskamera Test stellen wir Ihnen unsere Favoriten jeweils für den Innen- und Außenbereich vor, die wir unabhängig getestet haben. Die Liste wird dabei automatisch aktualisiert, sobald ein neues Produkt eingetragen wird.

Die besten Überwachungskameras im Vergleich

upCam
Hurricane HD Pro
Instar
IN-9008
upCam
Tornado PRO
upCam
Tornado S
TESTSIEGERupCam Hurricane HD Pro Test Instar IN-9008 Test PREIS/LEISTUNGupCam Tornado HD Pro Test upCam Tornado HD S Test
Video
Max. Auflösung:
1920 x 1080
(Full HD)
1920 x 1080
(Full HD)
1920 x 1080
(Full HD)
1920 x 1080
(Full HD)
Max. FPS:
25 FPS 25 FPS 25 FPS 30 FPS
Aufnahmewinkel:
100° 90° 100° 80°
Infrarot LEDs:
6 High-Power
IR-LEDs
5 High-Power
IR-LEDs
36 IR-LEDs 4 High-Power
IR-LEDs
Spezifikationen
WLAN
Reichweite:
15 - 20 Meter 8 - 12 Meter 8 - 10 Meter 8 - 10 Meter
Nachtsicht
Reichweite:
40 Meter 12 - 20 Meter 25 - 30 Meter 25 - 30 Meter
Max. Speicher:
128 GB 128 GB 64 GB 64 GB
Schutzklasse:
IP66 IP65 IP66 IP66
Bewegungssensor:
Besonderheit:
PTZ-Kamera
hervorragender Zoom
16 GB Speicherkarte
im Lieferumfang
8 GB Speicherkarte
im Lieferumfang
8 GB Speicherkarte
im Lieferumfang
Bewertung
Testurteil:
Sehr gut (9,5)
Testsieger

Sehr gut (9,5)
Sehr gut (9,4)
Sehr gut (9,3)
Testbericht:
Testbericht Testbericht Testbericht Testbericht
ZUM
ANGEBOT
ZUM
ANGEBOT
ZUM
ANGEBOT
ZUM
ANGEBOT

Wie wir Überwachungskameras im Test bewerten

Die Testkriterien:

Bei einem Überwachungskamera Test gibt es so einige Punkte, die beachtet werden müssen, um ein qualitativ hochwertiges und gut verarbeitets Produkt auf den Markt zu bringen. Dazu haben wir uns drei Kriterien überlegt, die eine gute Überwachungskamera erfüllen muss. Diese bewerten wir separat und vergeben durch das Zusammenrechnen eine Gesamtpunktzahl. Wir unterscheiden dabei gleichzeitig auch noch zwischen einem Outdoorkamera Test und einem Indoorkamera Test, da sich die Geräte nicht nur im Design unterscheiden.

  • Inbetriebnahme (0 – 10 Punkte / zählt 1/3): Die Inbetriebnahme ist einer unser Hauptbewertungspunkte, mit dem wir feststellen können, wie viel Mühe sich der Hersteller bei der Entwicklung seines Produktes gibt. Das beinhaltet neben Einrichtung und Installation auch die Montage.
  • Bildqualität (0 – 10 Punkte / zählt 1/3): Eine Überwachungskamera ist dazu da, um Aufnahmen von Einbrechern oder anderen unerwünschten Gestalten zu machen. Dazu ist es wichtig, dass ein möglichst guter Sensor verbaut ist, der auch bei Nacht noch scharfe Bilder macht. Daher bewerten wir die Bildqualität und vergleichen Produkte direkt, um so die bestmögliche Qualität herauszufinden.
  • Funktionsumfang (0 – 10 Punkte / zählt 1/3): Der letzte Bewertungspunkt ist der Funktionsumfang, denn eine Überwachungskamera ist längst nicht mehr nur da um den ganzen Tag Aufnahmen zu machen. Das ist einfach nicht effizient. Vielmehr gibt es Technologien die genau erkennen können, ob sich jemand dem Objekt nähert und daraufhin eine Aufnahme starten und eine Alarmmeldung ausgeben – und genau darauf kommt es uns an: ein effizienter Einbau von nützlichen Technologien.

 

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Die besten Geräte vorgestellt – aufgeteilt nach Preis

Die besten Überwachungskameras für über 250+€ (Teuer)

upCam Hurricane HD Pro PTZ Kamera (Außen)

upcam-hurricane-hd-pro-deckenhalterung-montage-final

Unsere absolute Lieblingsüberwachungskamera ist ganz knapp die upCam Hurricane HD Pro. Preislich liegt sie zwar ganz oben (ca. 289€), doch das spiegelt sich auch im Funktionsumfang wieder. Sie besitzt alles, was nötig ist, um gute Beweisbilder zu schießen.

Das beste an der Kamera ist aber, und unser ausschlaggebendes Kriterium, die PTZ-Überwachung (355° Grad drehbar, 80° Grad neigbar), mit der es möglich ist in jede Ecke zu schauen. Dazu kommt noch der Zoom, der selbst auf größere Distanzen gestochen scharfe Bilder abliefert. Die maximale Erkennungsreichweite von 40 Meter können wir damit guten Gewissens bestätigen.

Die Auflösung beträgt dabei 1080P mit einem Blickwinkel von 100° Grad. Ganze 6 x High Power LEDs geben sich große Mühe die Aufnahmen im Dunklen auszuleuchten – heraus kommt eine der besten Aufnahmen, die wir bisher erfassen konnten.

upCam Hurricane HD Pro

Instar IN-9008 Full HD

Instar-IN-9008-Full-HD-Test-Ueberwachungskamera-Uebersichtsbild-2

Die zweite Kamera, die wir in dem teuren Segment sofort empfehlen würden ist die Instar IN-9008 Full HD (ca. 280€). Grundlegend bietet auch sie alles, was benötigt wird um Immobilien gegen Einbrecher zu schützen.

Die Hauptmerkmale sind allerdings neben den hervorragenden Tages- und Nachtaufnahmen der Verbindungsaufbau über das Sicherheitsprotokoll HTTPS und SFTP, die es Hackern unmöglich machen, Zugriff auf das Gerät zu bekommen.

Des Weiteren ist ein PIR-Sensor im Gehäuse verbaut, der mit der softwareseitigen Bewegungserkennung zusammenarbeitet und so die Fehlalarmrate auf ein Minimum drückt. Das funktioniert so gut, dass wir uns das gerne bei allen neuen Modellen wünschen.

Instar IN-9008 Full HD

Die besten Überwachungskameras im Mittelbereich von 100 – 200€

Wer nicht ganz so viel für eine Überwachungskamera ausgeben möchte, ist im Mittelbereich gut aufgehoben, denn die große Auswahl setzt einen harten Konkurrenzkampf voraus – was in einem fairen Technologie Clinch resultiert.

upCam Cyclone HD S+ (Innen)

upcam-cyclone-hd-s+-uebersichtsbild-ipkamera-test-final

Mit Produkten von upCam konnten wir bisher keine schlechten Erfahrungen machen. Im mittleren Bereich liegt die upCam Cyclone HD S+ (kostet ca. 120€), welche besonders durch die hohe Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (Full HD) punktet.

Der Hersteller hat in dieser Kamera einen sehr hochwertigen Sony EXMOR Bildsensor verbaut, der besonders bei Nacht sehr starke Bilder schießt. Dabei helfen ihm 8 Infrarot LEDs, die die Nacht zum Tage erhellen. Ein weiterer Pluspunkt ist die 8 GB Speicherkarte, die bereits in der upCam Cyclone HD S+ im Auslieferungszustand verbaut ist.

upCam Cyclone HD S+

HiKam A7 (Außen)

HiKam-A7-Uebersichtsbild

Die HiKam A7 (ca. 100€) befindet sich bereits in der zweiten Generation und macht mit der Verbesserung vieles richtig. Die Auflösung wurde noch einmal überarbeitet und aufgestockt auf 960P. Der Blickwinkel beträgt 80° Grad, was nicht überragend ist, jedoch vollkommen ausreicht.

Besonders angetan hat es uns allerdings die Montage, denn der Montagefuß hat eine neue Arretierung bekommen, mit der es möglich ist, die Kamera über nur eine Schraube festzuziehen. Hier wurde sich ein echt gutes Konzept überlegt.

Für Stromsparer ist sie ein Geheimtipp, denn im Betrieb verbraucht sie gerade einmal 2 Watt pro Stunde, was für ein Gerät welches permanent am Stromnetz hängt echt sehr gut ist. Unter Last (nachts) erhöht sich dieser Wert noch einmal auf 3,2 Watt.

HiKam A7

Die besten und günstigsten Überwachungskameras für unter 100€

Perfekt für Einsteiger und Personen, die erst einmal gemächlich an das Thema Überwachung rangehen wollen sind die Kameras für unter 100€. Hier haben wir endlich mal eine kleine Abwechslung, denn bei den günstigsten Kameras würden wir auf andere Hersteller zugreifen.

HiKam S6 – günstig und gut (Innen)

HiKam-S6-Ueberwachungskamera-Profilbild-Final

Die HiKam S6 gibt es bereits für unter 70€. Sie hat ein sehr außergewöhnliches Design, welches sich von anderen Herstellern absetzt. Doch auch unter der Haube steht es nicht schlecht um die Kamera. Der eingebaute Sensor ermöglicht 720P Aufnahmen mit einem Blickwinkel von 110° Grad. Dies ist besonders bei günstigen Kameras schon mal ein sehr guter Wert.

Einer der wichtigsten Punkte ist die leichte Zugänglichkeit. Niemand möchte sich lange mit der Inbetriebnahme zurecht schlagen, daher hat man bei den HiKam Kameras großen Wert daraufgesetzt, dass die Installation schnell vonstattengeht. In den letzten Jahren hat sich auch der Kundendienst sehr zum Positiven gewandelt. Daher können wir unsere Empfehlung für die HiKam S6 aussprechen.

HiKam S6

Foscam C1 (Innen)

Foscam C1 Lite Test - Übersichtsbild

Wer dann doch noch etwas Geld sparen möchte, sollte die Foscam C1 ausprobieren, denn diese ist mit unter 55€ noch einmal ein großes Stück günstiger. Auch hier ist das Design wieder das, was einem direkt ins Auge springt. Schließlich haben die meisten Kameras eine einheitliche Außenhülle – doch hier wurde das noch einmal etwas angepasst.

Der Bildsensor schafft eine Auflösung von 720P, was vollkommen für sehenswerte Aufnahmen ausreicht. Ähnlich der HiKam S6 ist hier der Blickwinkel etwas größer, ca. 115° Grad, womit es möglich ist, die meisten Innenräume gut abzudecken.

Foscam C1

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Was bringt mir eine Überwachungskamera?

ueberwachungskamera-hinter-zaunCa. alle 3 Minuten wird in eine Wohnung in Deutschland eingebrochen. Nicht selten passiert dies sogar bei Anwesenheit des Besitzers. Mittlerweile ist auch der Irrglaube, dass Einbrecher lieber in der schützenden Nacht auf Tour gehen, widerlegt, denn in den aktuellen Statistiken der Polizei werden immer häufiger die hellen Tageszeiten hervorgehoben. Doch die materiellen Schäden sind dabei nicht unbedingt das Schlimmste, denn ein Einbruch wirkt sich sehr stark auf die Psyche aus. Man fühlt sich in seinem eigenen Heim nicht mehr sicher und weiß, dass es angreifbar ist.

Leider zeigen die Statistiken auch, dass Kriminaldelikte, unter diese auch Einbrüche zählen, immer weiter steigen und sogar von professionell organisierten Banden durchgeführt werden. Die Aufklärungsrate ist deshalb ebenfalls verschwindend gering, weil sich die Einbrecherbanden über die offenen Grenzen in das Ausland absetzen und die Nachverfolgung damit quasi unmöglich machen.

Um diesen Fällen vorzubeugen, besonders in Regionen wo viel eingebrochen wird, können Überwachungskameras eingesetzt werden. Diese erhöhen nicht nur das Sicherheitsgefühl, sondern wirken gleichzeitig noch abschreckend – besonders natürlich in großem Vorkommen. Gleichzeitig können Aufnahmen im Falle eines Einbruchs wichtige Hinweise und Beweismaterialien zur Aufklärung beisteuern und auch Versicherungen sind bei Durchsicht der Beweise mit Sicherheit schneller in der Lage den entstandenen Schaden zu ersetzen.

Wo kann man Überwachungskameras kaufen und was kosten diese?

Überwachungskameras können heutzutage bereits sehr günstig über Online- bzw. Offline-Shops wie Amazon, Conrad oder auch bei Discountern (Aldi, Penny z. B.) oder Supermärkten erworben werden. Den Preis für die Konsumermodelle, also nicht die Produkte, die Sie bei einem Spezialisten bekommen, können von unter 50€ bis hoch auf ca. 300€ gehen. Da die meisten Produkte sowieso aus China importiert werden bzw. dort hergestellt werden sollte allerdings zu aller erst ein wenig recherchiert werden, ob es sich bei dem Wunschprodukt um einen zuverlässigen Hersteller handelt.

Unserer Erfahrung nachgehen so ziemlich viele schlechte Produkte über die Ladentheke, wodurch der Aufschrei am Ende natürlich groß ist. Mithilfe von Überwachungskamera Tests, die wir auf unserer Webseite unabhängig durchführen, helfen wir Ihnen gerne bei der Auswahl eines Qualitätsprodukts.

 

Wer darf Überwachungskameras installieren bzw. anbringen und wo geht das am besten?

ueberwachungskamera-uebersichtsbildjpgIn Deutschland darf jeder Besitzer eines Grundstücks und Mieter (selbstverständlich nur mit Rücksprache und Einverständnis des Mieters) eine Überwachungskamera erwerben, installieren und mit ihr Videos bzw. Bilder aufnehmen. Der bestmögliche Platz hierfür ist das Unterdach des Objektes. Empfohlen wird die Montage in einer Höhe von ca. 2,5 bis 3 Metern, da dies außerhalb der Griffweite ist und der Sichtwinkel der Kamera optimal genutzt werden kann.

Moderne Überwachungskameras für den Außenbereich bieten immer häufiger die Funktion mit dem Namen „Abdeckungsbereich“ an. Damit lassen sich Bereiche mit einem schwarzen Balken / Quadrat abdecken und unkenntlich machen. So kann die Überwachungskamera auch auf diese Bereiche ausgerichtet sein (bitte nicht Ausnutzen! Am besten man lässt es nicht darauf hinausgehen) und mithilfe der Unkenntlichmachung können die privaten Wege Datenschutzkonform aufgenommen werden.

Bei der Anbringung einer Überwachungskamera für den Außenbereich ist außerdem noch darauf zu achten, dass diese eine minimale und maximale Betriebstemperatur voraussetzen. Das bedeutet, wenn das Thermometer im Winter in die tiefen Minusgrade oder im Sommer in die heißen Plusgrade geht, könnte das Innere der Kamera darunter leiden. Gegen die Witterung, also Regen, starken Wind oder schwüle Luft sind die meisten Kameras gerüstet, doch die Extreme brauchen einige Vorkehrungen.

Für die kalten Wintermonate gibt es von dem Hersteller Instar für die meisten seiner Geräte eine spezielle Heizung, die dafür sorgt, dass das Gerät noch einige Minusgrade mehr aushält. Damit ist es möglich die Kameras sogar bei bis zu minus 25 Grad zu betreiben. Für die Sommermonate könnte man dem Gerät ein kleines Dach bauen, damit die direkte Sonneneinstrahlung das Gehäuse nicht zu doll aufheizt. Optimalerweise wird die Kamera einfach unter dem Dach montiert, dann sollte es keine Probleme mit einem Hitzeschlag geben.

 

IP Kamera / WLAN- und Wireless Kamera – was bedeuten diese Kennzeichnungen?

  • IP-Kameras: Als IP Kamera bezeichnet man Überwachungskameras die über das Internet angesprochen werden können. Damit ist es dann nicht nur über den Computer möglich die Geräte zu steuern, sondern auch mit mobilen Endgeräten wie dem Tablet oder Smartphone. Ganz wichtig ist dabei zu beachten, dass das Gerät mit einem sicheren Passwort geschützt werden muss, da ansonsten jeder auf die Überwachungskamera zugreifen kann.
  • WLAN Kamera: WLAN Kameras verbinden sich über eine Atenne, wie der Name schon sagt, drahtlos mit dem WLAN des Routers. Wireless steht dabei für „drahtlos“.

 

 

Unterschiede zwischen Innenbereich und Außenbereich

In unserem Überwachungskamera Test legen wir besonderen Wert auf die Unterscheidung zwischen Innenbereich und Außenbereich. Überwachungskameras werden heutzutage nämlich gerne in diese zwei Kategorien eingeteilt. Dabei gibt es verschiedene Vorschriften, die um diese Klassifizierung erreichen zu können, eingehalten werden müssen.

Für Überwachungskameras für den Außenbereich gelten besonders strenge Richtlinien, da die mit dem Strom verbundenen IP Kameras den Witterungsbedingungen ausgesetzt sind und damit anfällig für Kurzschlüsse sind. Daher ist es wichtig, dass eine bestimmte Schutzklasse eingehalten wird, die dafür sorgt, dass die WLAN Kamera vor dem Eindringen von Spritzwasser und Staub geschützt ist. Doch da man ungerne auf Komfort verzichtet, sollte die Außenkamera auch noch möglichst kabellos und mit einer WLAN-Antenne ausgestattet sein. Das sind alles Sachen, die mit dem Aussehen korrelieren, weshalb eine Veränderung des herkömmlichen Designs so schwer ist.

Überwachungskameras für den Innenbereich haben es nicht ganz so schwer, denn durch die Überdachung der Wohnräume sind sie bereits genügend vor Wasser geschützt. Daher haben Hersteller auch viel mehr Spielraum, um sich mit dem modifizierten Design von anderen Firmen abzusetzen.

 

Wer montiert eigentlich Überwachungskameras?

Mittlerweile gibt es viele Spezialisten die Überwachungskameras montieren. Das geht vom Elektriker bis hin zum Sicherheitsberater / Fachmann für Überwachungselektronik. Doch heutige Versandprodukte sind bereits soweit optimiert, dass diese ohne Probleme auch selber angebracht und in Betrieb genommen werden können – ganz ohne Fachmann. Besonders bei Kameras für den Innenbereich ist dies relativ einfach, denn diese können einfach ohne Bohren aufgestellt werden.

 

Was ist bei der Aufnahme mit einer Überwachungskamera erlaubt und zu beachten?

Im Grunde genommen gibt es nur eine Sache zu beachten: Stellen Sie sicher, dass der öffentliche Bereich nicht gefilmt wird. Zwecks des Datenschutzes ist es in Deutschland nämlich untersagt dies zu tun (das gilt auch für Innenkameras, die durch das Fenster aufnehmen). Dazu zählen Bürgersteige, öffentliche Straßen und Gehwege. Man kann auch einfach sagen um ganz sicher zu gehen, dass nur das eigene Grundstück aufgenommen werden darf.

Achten Sie bitte darauf diese Vorschrift einzuhalten, denn der europäische Gerichtshof hat 2014 entschieden, dass Nichteinhalten mit einem hohen Bußgeld bestraft werden kann. Hierzu gab es bereits Einzelfälle, die bis zu 300.000€ Strafen verhängt haben.

 

Warum haben Überwachungskameras so eine schlechte Qualität?

Das Überwachungskameras mit schlechter Qualität aufnehmen, ist mittlerweile nicht mehr ganz aktuell. Vor einigen Jahren, als die Versandhändler noch nicht so ausgeprägt waren, war es noch so, dass die ersten Konsumermodelle nicht wirklich gute Hardware besaßen. Daraus resultierten die für das Auge nicht sehr scharfen Auflösungsformate QVGA (320 x 240 Pixel) und VGA (640 x 480 Pixel). Erst mit der flächendeckenden Globalisierung der letzten Jahre und den immer günstiger werdenden elektronischen Teilen wurde es möglich kostengünstige Überwachungskameras zu fertigen, die auch nach heutigem TV Standard (HD und Full HD) aufnehmen können.

Mittlerweile gibt es seit ca. 2 Jahren die gleiche „Revolution“ wie bei den Smart Phones, denn jeder Hersteller möchte immer mehr Leistung in sein Gerät packen. Damit werden bereits Auflösungen über Full HD in Massen und zu günstigen Preisen produziert.

 

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Überwachungskamera kaufen: wo geht das?

IP Kameras können heutzutage bereits ohne Probleme über den Online Handel erworben werden. Große Versandportale wie Amazon oder Conrad liefern diese innerhalb kürzester Zeit direkt nach Hause – bei vollem Umtauschrecht. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht Produkte im Bereich der Sicherheit auf Herz und Nieren zu testen, so auch Überwachungskameras. Mit unseren Testberichten über Überwachungskameras veröffentlichen wir regelmäßig unsere Erfahrungen mit den neusten Produkten.

 

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Zubehör für Überwachungskameras

Auch bei Überwachungskameras gibt es einige Sachen, die sinvoll sind mitzukaufen:

  1. Überwachungskamera Aukleber sorgen dafür, dass Einbrecher genau bescheid wissen, dass das Objekt überwacht wird. Man vermutet, dass es abschreckend wirkt und der Einbrecher sich von solchen Häusern fernhält.
  2. Wasserfeste Steckdosen werden für Kameras im Außenbereich besonders dringend genutzt. Sollte kein überdachter Stromanschluss vorhanden sein, muss dieser verlegt werden und das möglichst geschützt vor der Witterung.
  3. Überwachungskamera Attrappen sehen den echten Modellen verdammt ähnlich, doch kosten um einiges weniger und sind leichter zu installieren. Leider kann man diese bei Nähe relativ einfach erkennen, weshalb diese eventuell am besten in Kombination mit echten Kameras funktionieren.
  4. Verlängerungskabel: Viele Hersteller legen den Geräten nur ein normales Kabel bei, welches eventuell in einigen Situationen durchaus zu kurz ist. Daher empfehlen wir direkt ein Verlängerungskabel mitzubestellen (die meisten Hersteller verwenden den gleichen Anschluss).
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